Regierung lockert Hilfen für bedürftige Schüler wegen Grenzkonflikten

Regierung lockert Hilfen für bedürftige Schüler wegen Grenzkonflikten

Die kambodschanische Regierung hat die Voraussetzungen für Schüler mit IDPoor-Karten vorübergehend ausgesetzt, um ihnen weiterhin monatliche Barbeihilfen im Rahmen eines Stipendienprogramms für arme Grund- und Sekundarschüler zukommen zu lassen. Diese wichtige Entscheidung wurde aufgrund der anhaltenden Grenzkämpfe getroffen, die zur Schließung von über 1.000 Schulen in den von „thailändischen Angriffen“ betroffenen Provinzen Kambodschas geführt haben. Eine der gelockerten Hauptbedingungen ist die Anwesenheitspflicht in der Schule, eine Anpassung, die die Vertreibung und die Störungen, die durch den Konflikt verursacht werden, berücksichtigt.

Vertriebene Schüler werden ermutigt, sich im Selbststudium zu engagieren und an Lernaktivitäten teilzunehmen, die vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MoEYS) in den Flüchtlingszentren organisiert werden. Für weitere Informationen und Unterstützung werden Schüler und Eltern gebeten, sich an ihre jeweiligen Gemeindeämter oder den Nationalen Sozialhilfefonds unter den angegebenen Telefonnummern zu wenden. Diese Maßnahmen unterstreichen das Engagement der Regierung, die Bildung auch unter widrigen Umständen aufrechtzuerhalten.

Darüber hinaus hat Chan Narith, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen und Generalsekretär des Nationalen Rates für Sozialschutz, persönlich 32.000.000 Riel gespendet, um Bildungspersonal und vertriebene Schüler zu unterstützen. Der Minister für Bildung, Jugend und Sport, Hang Chuon Naron, hat die Bildungseinrichtungen angewiesen, eng mit den Bildungsabteilungen der Provinzen zusammenzuarbeiten. Ziel ist es sicherzustellen, dass alle vertriebenen Schüler ihren Unterricht in dieser schwierigen Zeit ohne Unterbrechung fortsetzen können. Er appellierte ausdrücklich an die Familien in den Flüchtlingslagern, ihre Kinder in der nächstgelegenen verfügbaren Schule anzumelden, um die Kontinuität ihrer Bildung zu gewährleisten.

Die im Artikel genannten geografischen Referenzen wie die Provinz Koh Kong und die Provinz Preah Vihear weisen auf spezifische Gebiete hin, die von den Grenzspannungen betroffen sind, und geben dem nationalen Vorgehen einen lokalen Kontext. Dieser umfassende Ansatz zielt darauf ab, den Schülern, deren Leben und Bildung durch den anhaltenden Konflikt gestört wurden, Stabilität und Unterstützung zu bieten und das Engagement der Regierung für sozialen Schutz und Bildungszugang in einer „schwierigen Zeit“ zu demonstrieren. Er unterstreicht die Entschlossenheit Kambodschas, die Zukunft seiner Jugend inmitten von Widrigkeiten zu sichern.

Quelle: Sen David, Govt waives terms for IDPoor students to receive aid during ‘difficult period’, Khmer Times, December 25, 2025.
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