Minister liefert Hilfe an vertriebene Familien in Siem Reap

Minister liefert Hilfe an vertriebene Familien in Siem Reap

Minister Thor Chetha, der Minister für Wasserressourcen und Meteorologie, unternahm kürzlich eine bedeutende Reise nach Siem Reap, um den Familien, die durch den jüngsten Konflikt schwer getroffen und vertrieben wurden, entscheidende humanitäre Hilfe zukommen zu lassen. Der Gouverneur von Siem Reap, Prak Sophorn, war vor Ort, um die großzügigen Beiträge des Ministers entgegenzunehmen. Das umfangreiche Spendenpaket umfasste 10 Tonnen Reis, zwei Tonnen nahrhafter fermentierter Fischpaste und einen Geldbetrag von 10 Millionen Riel, die alle zur sofortigen Verteilung unter den vertriebenen Bevölkerungsgruppen bestimmt sind, die gezwungen waren, aus ihren Häusern in den aktiven Konfliktzonen zu fliehen.

Minister Chetha betonte, dass diese umfassende Hilfsinitiative ein integraler Bestandteil umfassenderer staatlicher Bemühungen ist. Diese Bemühungen sind strategisch darauf ausgelegt, die immense Last der Regierung zu lindern, die mit der kritischen Aufgabe der Unterbringung und Versorgung einer großen Anzahl von Konfliktflüchtlingen betraut ist. Darüber hinaus hob Chetha hervor, dass sein Ministerium über die direkte Unterstützung der vertriebenen Zivilisten hinaus auch aktiv an der Bereitstellung von lebenswichtigen Lebensmitteln und anderen kritischen Gütern für die Fronttruppen beteiligt war. Diese Soldaten sind unermüdlich damit beschäftigt, die territoriale Integrität Kambodschas zu verteidigen, was einen ganzheitlichen Ansatz für nationales Wohlergehen und Sicherheit unterstreicht.

Gouverneur Sophorn gab ein detailliertes Update zur humanitären Lage. Er erklärte, dass seit Ausbruch der intensiven Kämpfe entlang der Grenze am 7. Dezember die Provinz Siem Reap zu einem wichtigen Zufluchtsort geworden ist und etwa 40.000 vertriebene Familien beherbergt. Diese Familien haben in 131 organisierten Flüchtlingslagern sowie in den gastfreundlichen Häusern der Anwohner vorübergehend Zuflucht gefunden, was eine bemerkenswerte Gemeinschaftssolidarität zeigt. Ein Hoffnungsschimmer kam nach der Erklärung eines Waffenstillstands am 27. Dezember auf, der es seitdem etwa 10.000 Familien ermöglicht hat, ihre Heimreise anzutreten.

Die der Provinzverwaltung sorgfältig überreichte Hilfe wird sorgfältig verteilt, um sicherzustellen, dass sie die Bedürftigsten erreicht. Dies schließt sowohl die tapferen Frontkräfte als auch die vertriebenen Familien in Notunterkünften und bei Gastfamilien ein. Ein entscheidender Aspekt der Verteilungsstrategie besteht darin, einen Teil der Lebensmittel und Güter speziell für Familien zu reservieren, die trotz des Waffenstillstands immer noch nicht in ihre ursprünglichen Häuser zurückkehren können. Dieser unglückliche Umstand ist hauptsächlich auf das anhaltende und gefährliche Risiko zurückzuführen, das von Blindgängern in ihren ehemaligen Wohngebieten ausgeht, was eine sofortige Rückführung unsicher macht. Gouverneur Sophorn sprach allen Spendern seinen herzlichen Dank aus und lobte ihre tiefe Solidarität mit den Opfern des Konflikts. Er hob insbesondere ihre Handlungen als Verkörperung des tief verwurzelten Geistes von „Khmer helfen Khmer“ hervor, ein Zeugnis nationaler Einheit und gegenseitiger Unterstützung in Zeiten der Not.

Quelle: Khmer Times.
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