Kambodschas First Lady fordert mehr Hilfe für Grenzflüchtlinge

Kambodschas First Lady fordert mehr Hilfe für Grenzflüchtlinge

Kambodschas First Lady, Pech Chanmony Hun Manet, hat einen eindringlichen Appell an die Stadtbehörden gerichtet, die Unterstützung für Tausende von Zivilisten zu verstärken, die in die Hauptstadt geflohen sind, um den wiederaufgenommenen Kämpfen an der Grenze zwischen Kambodscha und Thailand zu entkommen. Bei einem Besuch bei den geflüchteten Familien im Koh Pich Convention and Exhibition Centre in Phnom Penh forderte sie am vergangenen Freitag dringend bessere Unterkünfte und Sicherheitsmaßnahmen für diejenigen, die ihre Häuser in den Grenzprovinzen nach dem verlassen mussten, was sie als „Invasion durch thailändische Streitkräfte“ bezeichnete.

Die First Lady betonte, dass die aktuellen Feindseligkeiten eine alarmierende Eskalation eines seit langem schwelenden Territorialstreits darstellen, der die Souveränität Kambodschas in eklatanter Weise verletze. Sie wies darauf hin, dass die Dauer des Konflikts ungewiss sei und rief die Nation zur Einheit und zum Vertrauen in die Führung von Senatspräsident Hun Sen und Premierminister Hun Manet auf, um diese schwierige Zeit zu überstehen.

Die humanitäre Lage spitzt sich zu: Bis zum 24. Dezember hatten laut Daten der Stadtverwaltung fast 6.000 Menschen, darunter rund 1.000 Kinder, in allen 14 Stadtteilen von Phnom Penh Zuflucht gesucht. Die Betroffenen gaben an, dass die relative Sicherheit und die größere Entfernung der Hauptstadt von den unmittelbaren Konfliktzonen der Hauptgrund für ihre Massenflucht und Umsiedlung gewesen sei. Der Artikel, der diese Ereignisse beleuchtet, wurde am 27. Dezember 2025 veröffentlicht.

Quelle: AKP, First Lady of Cambodia calls for more aid for civilians displaced by border conflict, Khmer Times, December 27, 2025.
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